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Die Zukunft der Ostliga ab 2018 (main)

verfasst von as72, 03.05.2017, 16:13

» Gestern war nicht nur für den Sportklub, für den Wiener Fußball ein
» Traumtag - 7800 Zuseher sind Werbung höchster Klasse - sondern auch für die
» Regionalliga Ost.
» Eine Runde zuvor sah es anders aus: 500 Zuseher auf der Warte, 400 in
» Parndorf, sonst oft nicht einmal 100 am Platz.
» Nächstes Jahr kein Derby of Love sondern WSK/WSC gegen Karabakh - da wird
» es keine Werbung geben. Ab 2018 fallen auch noch drei Aufsteiger weg, da
» wird die Atraktivität der Liga schwer nach unten gefahren. Schon jetzt ist
» es schwer aufstiegswillige Vereine in Wien und im Burgenland zu finden, das
» Problem wird hier sicher noch akuter.
» Gibt es eigentlich irgendwelche Arbeitskreise, welche sich dieser
» Problematik annehmen und Lösungsansätze kreieren?

Die BL Reform ist für die 1. Liga OK, aber ab der 2. hackt sie - ich bin überzeugt, dass 16 Mannschaften nicht gut gehen (vor allem auch, weil TV Gelder reduziert werden. Und das wirkt sich - solange es die 16er-2.Liga gibt auch auf die Ostliga aus.
Abgesehen davon, dass es glaub ich schwierig aus der Ostliga Aufsteiger zu finden - Austria Amas OK, Rapid Amas müssen ihr gesamtes System ändern, wenn Sie es sportlich schaffen möchten - nicht leicht innerhalb eines Jahres mit Ihrer Baustelle KM dazu dann noch Amstetten?? sonst sehe ich in der RLO niemanden mehr, der da rauf kann/will. Somit bleiben zumindest 3 Amas Mannschaften, denn falls es Rapid auch schafft werden aus den Landesverbänden St.Pölten(wieder retour) und Mattersburg rauf kommen.

Die Zukunft wird sein - ganz oben eine 14er Liga und darunter 3 Regionalligen.... ich schätze ab 2021 oder so - weil viel länger wird die jetzige Reform nicht halten...


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